Melanie Schweiger - About me - Erfahre mehr über mich

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Stilvoll

Verspielt

Liebevoll

Steckbrief - Ich stelle mich vor

Sexuelle Vorlieben: Nylons, Devot, C*eampie, Swinger Clubs, High-Heel, Analsex

Größe: 168cm

Gewicht: 51 Kg

Augenfarbe: Braun

Intimrasur: Ja

Beruf: Sekretärin

FAQ - Häufig gestellte Fragen an Melanie Schweiger - MellyBunnyLuder

Seit wann bist du in der Branche tätig, wie bist du dazu gekommen und was genau machst du?

Anfang Juli 2017 habe ich meinen ersten Account bei MyDirtyHobby und Big7 eröffnet. Ich war sehr unsicher, ob ich das überhaupt machen sollte und ob es das Richtige ist. Aber ich war so neugierig, was passieren wird, wer mir schreiben wird und wen ich so kennenlerne, so dass meine Bedenken nach dem Klick auf “jetzt registrieren” sofort verschwunden waren. Ja ich musste sogar ein wenig grinsen, weil mir genau in diesem Moment bewusst geworden ist, dass jetzt viele neuen Dinge passieren werden. Ich sozusagen in eine neue Welt eintauchen werde. Eine Welt, die ich spannend und aufregend fand. Am Anfang hatte ich nur einen einzigen Pornofilm. Diesen habe ich mit einer Bekanntschaft aus dem Internet gedreht. Es hat mir Spaß gemacht mich so zu sehen. Meine eigene Leidenschaft im Bild selber zu beobachten zu können. Ja fast so, als würde ich dieses tolle Erlebnis noch einmal durchleben. Wie das andere im Netz wohl finden würden, geisterte mir täglich durch den Kopf. Ob sie mich attraktiv finden? Vielleicht kann ich sogar mit Ihnen über meinen Film reden. Vielleicht lerne ich sogar dazu, was Männer gerne mögen. Das sind ja all so Dinge, die man nicht unbedingt mit einem Date nach dem Sex bespricht. Ja, vielleicht kann ich Dinge lernen und ausprobieren, die ich vorher nie kannte und meine Lust und Leidenschaft sogar steigern. Um mich austauschen zu können starte ich auch meine erste Webcam Session. Wahnsinn. Dort waren nette Menschen, mit denen ich ganz frei und ungeniert über die schönste Sache im Leben sprechen konnte. Sich austauschen war einfach wunderbar. Nie hätte ich mir zuvor vorstellen können so freizügig mit anderen vor der Kamera zu chatten. Bis heute bereue ich daher nichts. Im Gegenteil!

Warum drehst du Pornos? Was reizt dich daran?

Es ist eine Leidenschaft meinerseits geworden Pornos zu drehen. Ich genieße den Sex dabei jede Sekunde. Wenn die Kamera dabei läuft macht mich das unbeschreiblich scharf und ich kann es selber kaum abwarten den Film zu sehen. Ich mag es dabei auch zu sehen, wie sehr mich der Mann oder die Männer begehren. Gerade Stellungen die ich selber beim Sex nicht genau sehen kann finde ich total spannend. Meine Pornos geben mir einen ganz neuen Einblick in mein Sexleben. Manchmal muss ich sogar schmunzeln, wenn ich mich erlebe wie sehr ich verschiedene Augenblicke augenscheinlich genieße. Dann rattert mein Kopf und mir wird warm, weil ich weiß, dass genau diese Sekunde wunderschön war. Sobald der Film hochgeladen ist, kann ich es kaum abwarten die Videokommentare der anderen User zu lesen. Mögen Sie meinen Film, mögen sie mich gerne sehen. Hätten sie sogar vielleicht Lust das Gleiche mit mir zu durchleben? Es ist ein bisschen wie in den Social Media Kanälen. Jeder mag ein Like und so mag ich auch die Bewertungen meiner Filme. Aber auch kritische Zeilen lese ich mir gerne durch. Die Filme geben mir einen Ausgleich zu meinem öden Büroalltag. Dort muss ich brav kundenorientiert Wünsche erfüllen, Probleme lösen. Das macht mir ohne Zweifel auch viel Spaß. Ich finde die Arbeit sehr abwechslungsreich und lerne viele interessante Menschen kennen. Aber abends kann ich dann in meine andere Welt abtauchen. Der Reiz, dass eventuell ein Bürokunde nur 10 Minuten zuvor einen Film von mir gesehen hat und mir dann ganz seriös und brav die Frage stellt: „Frau Schweiger, ich bra

Wie wirst du für einen Dreh geil?

Das fällt mir nicht schwer. Da ich entweder spontan drehe bin ich in diesem Augenblick schon geil. Bei einem geplanten Dreh freue ich mich auf den Sex. Wie werde ich wohl gleich verwöhnt werden. Was macht der Typ gleich mit mir. Ist er wild, ist er leidenschaftlich, ist er tabulos? All diese Fragen machen mich im Vorfeld geil. Jeder Sex ist anders. Daher drehe ich nie, wenn ich keine Lust auf Sex habe.

Was ist deine Lieblingsstellung und warum?

Eine einzige Lieblingsstellung habe ich zwar nicht, aber ich mag schon sehr gerne den Doggy Style. Auf diese Art und Weise kann ich die Männlichkeit richtig tief in mir spüren und bin dem Partner auf allen vieren regelrecht ergeben. Das genieße ich sehr. Ansonsten mag ich ebenso die Stellungen, in welchen ich dem Partner ganz tief in die Augen schauen kann. Geiheit und Lust in seinen Augen lesen zu können ist für mich zusätzliche Lust, die mich teilweise schon allein zum Höhepunkt bringt.

Schaust du privat auch Pornos?

Ja, sehr gerne sogar. Jedoch keine Filme, die Brutalität oder Fäkalien beinhalten. Einen schönen Porno mit einem schönen Mann oder einer schönen Frau ist doch was völlig ästhetisches. Zu sehen wie Menschen einander begehren und sich verwöhnen sehe ich mir gerne an.

Welche Szene drehst du am liebsten und warum?

Das ist völlig unterschiedlich. Ich drehe gerne Outdoor, weil in solchen Szenen zusätzlich das Adrenalin steigt. Hoffentlich werde ich nicht erwischt!?! Was dann? Der Ausgang und die Situation ist also eine völlig ungewisse. Der Film ist daher nicht so planbar. Man lässt seiner Leidenschaft freien Lauf, voller Adrenalin gepaart mit gesunder Geilheit! Aber auch die Szenen in einem schönen Outfit mag ich sehr gerne. Das entspricht dann völlig meinem Stil. Ich kleide mich gerne elegant und gehe gerne gut Essen bei einem Glas Pinot Grigio. In solchen Szenen fühle ich mich zuhause. Es ist dann wie ein Art Tagebuch, da ich in der Vergangenheit schon viele solcher Dates hatte. Mit einem Unterschied: damals lief keine Kamera. Schade eigentlich 🙂

Was machen die meisten Kerle falsch im Bett?

Ich kann das nicht genau beantworten, da Geschmäcker ja bekanntlich unterschiedlich sind. Aber ich persönlich liebe ein schönes Vorspiel und den Stellungswechsel.

In der Öffentlichkeit wird dein Beruf teilweise noch immer nicht vollständig akzeptiert. Was würdest du diesen Menschen gerne sagen?

Persönlich empfinde ich, dass ich diesen Menschen in einer Hinsicht etwas voraus habe. Ich genieße mein Leben und meine Leidenschaft. Ich verstecke mich nicht hinter gesellschaftlichen Moralvorstellungen. Wer hat auf eine Tafel gemeißelt, das man seine Leidenschaft und den damit verbundenen Genuss nicht filmen darf? Letztendlich zwinge ich doch keinen einen solchen Film anzuschauen. Die Menschen, die solche Filme anschauen, vielleicht sogar einen von mir, mit denen bin ich in diesem Augenblick verbunden, auf eine sehr private, intime Art. Ich finde daher den Gedanken und das Thema Porno nicht verwerflich, sondern verbinde damit auch eine Art Freiheit. Gelöst von allen gesellschaftlichen Zwängen.

Wie viel Zeit investierst du für ein Video?

Manchmal drehe ich völlig spontan. Dann nehme ich einfach die Kamera und schalte sie ein. Das macht mir genauso Spaß, wie sich im Vorfeld eine Story auszudenken. Ich stelle mir dann einfach vor, was ich gerne einmal erlebt hätte. Ich drehe also meine eigenen Fantasien. Das betrifft übrigens auch Stellungen. Generell schreibe ich aber kein Drehbuch. Das wäre mir viel zu steif. Ich mag es mehr beim filmen zu erleben. Wenn der Kerl mich auf den Rücken schmeißt, meine Fussfesseln anfasst und die Beinchen spreizt. Sowas kann man nicht planen. Das wäre dann nicht natürlich und auch nicht leidenschaftlich. Ich möchte es gerne so filmen, wie es passiert und wie ich es in diesem Augenblick durchlebe.

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